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Piercing Studio

Wegen dem Coronavirus haben wir bis am 19. April geschlossen.

Damit wir Euch trozdem Bedienen konnen werde ich Euch jede Frage per PN oder Whats APP beantworten.

Ihr braucht ein Piercing? Kein problem, schreibt mir was Ihr braucht ich werde es euch per Post nach bezahlungseingang oder per Nachname zusenden.

NATÜRLICH wird das Piercing vorher ohne Aufpreis desinfiziert und Luftdicht verpackt dass kein Virus eine Change hat. So können wir euch und Ihr uns unterstützen.

Besten dank an euch alle.

Wie könnt ihr uns erreichen: Email
info@bena.ch oder Mobilnummer: 076 390 39 98 Bitte nur per Whats APP.

Piercing ist eine Form der Körperkunst, wobei Stäbe oder Ringe (sie bestehen hauptsächlich aus Chirurgenstahl, Titan oder Bioplast) an verschiedenen Stellen des menschlichen Körpers angebracht werden, indem der Schmuck durch die Haut und das darunter liegende Fett- oder Knorpelgewebe gezogen wird.

Was passiert beim Piercen????

Mit einer Nadel wird die Haut (Epidermis) durchstochen (engl.:to pierce = Durchbohren), anschliessend wird an der Piercingstelle ein Metall oder Bioplaststecker eingesetzt. Der Pierc-Vorgang ist eine kleine Verletzung und kann entsprechend wehtun.

Wie reagiert der Körper auf das Piercen?

Der Körper will die Wunde möglichst schnell abheilen lassen. Er mobilisiert seine Abwehr- und Reparaturdienste. Unter normalen Umständen ist die kleine Verletzung ein Kinderspiel und nach kurzer Zeit weggesteckt.

Welche Probleme können beim Piercen auftreten?

Unsaubere oder gar infizierte Utensilien und Werkzeuge können bitterböse Folgen haben. Z.B. Entzündungen, Hepatitis, AIDS usw.. Gehen Sie nur zu einem sorgfältig arbeitendem Fachmann.

Überzeugen Sie sich, dass der Piercer seine Geräte desinfiziert und sterile Nadeln braucht (Einwegnadeln).

Entzündungen der Stichstelle sind recht häufig, aber im Normalfall unproblematisch. jedoch sind 2 Grundregeln zu beachten:

Absolute Sauberkeit nach dem Piercen!!
Hände weg vom Piercing!!

Der Körper zeigt mit der Rötung eine bessere Durchblutung und seine Abwehrkraft an. Bakterielle Infektionen oder Ansiedlungen anderer Minimonster wie Hefen und Pilzen können zusätzlich auftreten, die Stichstelle nässt und eitert.. Mechanische Reizung kann den Abheilprozess erheblich verzögern. Das Piercing scheuert in der Wunde und zerstört immer die neu gebildete Zellschicht.

Wie kann man Probleme vermeiden?

Achte auf absolute Sauberkeit nach dem Piercen. Setze antiallergische Piercings ein. (Achtung bei Billig-Piercing), und hilf deinem Körper durch sorgfältige Pflege der Piercingstelle.

Für weitere Informationen oder auch für ein unverbindliches Informationsgespräch kannst du dich jederzeit mit uns während den Ladenöffnungszeiten unter 041 559 47 99 in Verbindung setzen.

Wir freuen uns auf Deinen Anruf

unser Piercing Studio
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